Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

24. SchulKinoWoche Thüringen I Sachsen-Anhalt
16. bis 27. November 2026

  • ThüringenProgramm
  • Sachsen-AnhaltProgramm
  • Infos
    • Über das Projekt
    • Anmeldung
    • Eintrittspreise
    • Themenschwerpunkt 2026
    • Grußworte
    • FAQs
  • Sonderprogramm TH
    • Sonderveranstaltungen
    • Lehrkräftefortbildungen TH
    • Unterrichtsmaterialien
    • Mobiles SchulKino
  • Sonderprogramm ST
    • Sonderveranstaltungen
    • Lehrkräftefortbildungen ST
    • Unterrichtsmaterialien
    • Mobiles SchulKino
  • Augen auf Kinotag 2027
  • Filme ST
  • Filme TH
  • Kontakt
Home | Archives for Events

Moritz in der Litfaßsäule

30. August 2026 by

Inhalt
Der neunjährige Moritz kann es Eltern und Lehrer*innen nicht recht machen, denn Moritz ist „langsam und gründlich“, neigt zu Tagträumen oder denkt so intensiv über Dinge nach, dass er alles andere um sich vergissst. Für sein Anderssein ständig gerügt, gegängelt oder belächelt zu werden, tut weh. Moritz zieht heimlich in die Litfaßsäule auf dem Marktplatz. Seinen Eltern hinterlässt er eine Nachricht: „Es hat mir nicht mehr gefallen.“ In der Litfaßsäule lernt er eine vorlaute, sprechende Katze kennen, auf dem Marktplatz trifft er ein Mädchen vom Zirkus, dass ihn ganz anders sieht und beurteilt als seine Familie. Im Straßenkehrer findet er einen Vertrauten, mit dem er seine Probleme bespricht.

Literaturverfilmung, Kinderfilm / DDR 1983 / Regie: Rolf Losansky 1.-4. Klasse / empf. ab 6 Jahren / FSK: 0
Themen: Schule, Erziehung, Leistungsdruck, Familie, Rollenbilder, Identität, Außenseiter, Vorurteile, Toleranz, Fantasie, Träume, Animation/Trick, DDR im Film
Fächer: Deutsch, Ethik, Lebenskunde, Musik, Kunst, Geschichte

Im Anschluss an die Filmvorführungen finden Filmgespräche im Kino statt. Bitte planen Sie zusätzlich 45 Minuten ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Coming out

30. August 2026 by

Inhalt
„Coming out“ hat im DEFA-Kosmos eine einzigartige Geschichte: Erstens ist er der erste und letzte Film über
Homosexualität in der DDR und zweitens erlebte er seine Kinopremiere am legendären 9. November 1989. Er ist also ein Film des Übergangs, der nicht nur durch seine Geschichte, sondern auch seine besondere Produktionsgeschichte besonders interessant ist.
Philipp Klarmann ist jung, gutaussehend und liebt seinen Job als Lehrer in Ost-Berlin. Bei seinen Schüler:innen ist
er beliebt und auch in der Liebe läuft es gut, seit er seine Kollegin Tanja kennengelernt hat – schnell werden die beiden ein Paar. Alles scheint perfekt zu sein. Bis Philipp durch Zufall einen alten Schulfreund wiedertrifft, der
vergessen geglaubte Gefühle in ihm weckt. Zwischen den beiden funkt es gewaltig, doch Philipp steht zwischen den Stühlen. Er muss sich entscheiden – zwischen seinen Gefühlen und dem Konformitätszwang.

Drama / DDR 1989 / 112 Min. / Regie: Heiner Carow ab 9. Klasse / empf. ab 15 Jahren / FSK: 12
Themen: Homosexualität, Freiheit, Selbstbestimmung, DDR-Alltag, Meinungs- und Pressefreiheit, Rechtsextremismus in der DDR
Fächer: Deutsch, Geschichte, Ethik/Religion, Kunst, Musik

Im Anschluss an die Filmvorführungen finden Filmgespräche im Kino statt. Bitte planen Sie zusätzlich 45 Minuten ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Heute heissen alle Sorry

30. August 2026 by

Inhalt
Die fast 13jährige Bianca lebt mit ihrer Familie in einer Eigenheimsiedlung in der Vorstadt. Sie fühlt sich von ihren Eltern, besonders von ihrer Mutter nicht ernst- und wahrgenommen, da diese in ihren Augen ausschließlich mit dem Bruder beschäftigt ist, der an einer Herzkrankheit leidet. Eines Tages bekommt ihr kleiner Bruder Besuch von seinem neuen Kindergartenfreund. Mit dabei ist auch dessen Mutter, Biancas Idol Billie King, Star ihrer Lieblings-Soap. Bianca ist fasziniert und erschrocken zugleich und fortan überschneiden sich an diesem schwül-heißen Tag Fantasie und Realität und auch das Familienleben wird zu einer regelrechten Vorabendserie.
Biancas blühende Vorstellungskraft und ihre chaotischen Gedanken voll kleiner Dramen und großer Gefühle bringen alles kräftig durcheinander.

Coming-of-age / Belgien, Deutschland, Niederlande 2026 / 100 Min. / Regie: Frederike Migom / ab 7. Klasse / empf. ab 12 Jahren / FSK: 6
Themen: Familie, Mutter-Tochter-Konflikt, TV-Soaps, Fantasie und Wirklichkeit, Klimawandel, Krankheit, Familie, Aufmerksamkeit, Freundschaft, Träume
Fächer: Deutsch, Ethik, Religion, Medienkunde, Musik, Kunst

Zu den Veranstaltungen haben wir Filmschaffende eingeladen, die im Kino mit den Schüler:innen über die Filme sprechen und diskutieren werden. Bitte planen Sie dafür im Kino ca. 45 Minuten mehr ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Koschka

30. August 2026 by

Inhalt
„Sie war einfach da.“, erklärt Jan seinem Vater die plötzliche Erweiterung ihres Zweier-Haushalts um eine Katze.
Es dauert nicht lange, bis Jan das erste Mal Katzen-Pippi vom Boden aufwischen muss. Gemeinsam mit seinem besten Freund Sami testet er Namen aus, auf die das Kätzchen vielleicht reagiert: Bei Koschka wendet es seinen Kopf. Es ist das russische Wort für Katze.
Wenig später miauen im Schrank leise drei Katzen-Babys. Dieser Familienzuwachs erhöht die Herausforderungen enorm und damit auch die Verantwortung. Bald zeigt Jan Anzeichen für eine Katzenallergie. Gerötete Augen, nächtliches Husten und Atemnot lassen keine andere Wahl: Die Katzen müssen aus der Wohnung und ins Tierheim. Jan und seine Freunde wollen das um jeden Preis verhindern und stoßen dabei auch auf Spuren von
Koschkas Herkunft.

Kinderfilm / Deutschland 2026 / 75 Min. / Regie: Bernd Sahling ab 1. Klasse / empf. ab 6 Jahren / FSK: 0
Themen: Familie, Vater-Sohn-Beziehung, Haustiere, Katzen, Verantwortung, Abschied, Tierliebe
Fächer: Deutsch, Sachunterricht, fächerübergreifender Unterricht

Zu den Veranstaltungen haben wir Filmschaffende eingeladen, die im Kino mit den Schüler:innen über die Filme sprechen und diskutieren werden. Bitte planen Sie dafür im Kino ca. 45 Minuten mehr ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Boyz n the Hood – Jungs im Viertel

30. August 2026 by

Inhalt
South Central Los Angeles, Mitte der 1980er-Jahre. Nach einer Schulschlägerei schickt die Mutter den 10-jährigen Tré zu seinem Vater, den er nur von Wochenendbesuchen kennt. In Crenshaw, einem von Armut und Kriminalität geprägten Viertel, trifft Tré alte Freund/-innen wieder: Mit Doughboy, Ricky und Chris wird er seine High-School-Zeit verbringen. Sieben Jahre später dreht sich der Alltag der Clique um Gruppenzugehörigkeit, ersten Sex und Zukunftsfragen. Doch die allgegenwärtige Gewalt und Drogensucht im Viertel hat bei den Teenagern Spuren hinterlassen. Während Trés Vaters mit strenger Erziehung verhindern will, dass sein Sohn auf die schiefe Bahn gerät, hat sich Doughboy einer Gang, den „Crips“, angeschlossen und handelt mit Drogen. Das bringt die verfeindeten „Bloods“ auf den Plan, die es auf die Freundesgruppe abgesehen haben.

Drama / USA 1991 / 112 Min. / Regie: John Singleton ab 11. Klasse / empf. ab 16 Jahren / FSK: 16
Themen: Hip Hop, Musik, Drogenmissbrauch, Gewalt, Erwachsenwerden, Freundschaft, Rassismus, Selbstverwirklichung, Gentrifizierung, Armut
Fächer: Englisch, Deutsch, Geografie, Politik, Ethik, Religion, Musik

Mit anschließendem Filmgespräch. Bitte planen Sie ca. 45 Minuten zusätzlich ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

The Cowboy

30. August 2026 by

Inhalt
Über zehn Jahre lang wird Crowley McCuistion in diesem Dokumentarfilm begleitet. Crowleys Traum als Elfjähriger ist es, ein echter Cowboy zu sein und ein Meister im Rodeo zu werden. Er lebt mit seiner Familie in Olney Springs – in den ländlichen Gebieten von Colorado. Die Familie bedeutet ihm alles, vor allem sein älterer Bruder Yancie ist wie ein zweiter Vater für ihn. Die Ansprüche an Crowley sind hoch: So darf er seinem Vater Curt nicht widersprechen, kümmert sich um Land und Tiere und repariert und baut eigenständig Sachen. Seine ältere Schwester Chaney lebt bereits woanders und möchte Ärztin werden. Als Yancie bei einem Autounfall ums Leben kommt, gerät Crowleys Leben aus dem Gleichgewicht. Für Mutter Farrah ist der Alkoholismus von Curt nicht mehr ertragbar. Crowleys Eltern lassen sich scheiden. Crowley verlässt als Teenager die Familie und ist nun auf sich selbst angewiesen. Die strenge Arbeitsmoral hilft ihm, sich etwas Geld zu verdienen. Als Cowboy und Arbeiter bekommt man aber nicht viel. Nach und nach setzt sich Crowley mit dem Verlust seines Bruders und der Dekonstruktion des Cowboy-Seins auseinander.

Dokumentarfilm / Deutschland, USA 2025 / 112 Min. / Regie: Jan Komasa / ab 8. Klasse / empf. ab 13 Jahren / FSK: 6
Themen: Cowboy, Familie, Familienkonflikte, Tod, emotionale Belastung, Arbeit, Erwachsenwerden, Armut, Trauer, Gewalt, Alkoholismus, Männlichkeitsbilder, Geschlechterrollen, US-amerikanischer Süden, Religion
Fächer: Englisch, Deutsch, Erdkunde, Politik, Ethik, Religion, fächerübergreifend: Berufsorientierung

Mit anschließendem Filmgespräch. Bitte planen Sie ca. 45 Minuten zusätzlich ein.

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • Seite 4
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 11
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kontakt

SchulKinoWoche Thüringen I Sachsen-Anhalt
c/o Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ
Anger 37 · 99084 Erfurt · Telefon: 0361 66 386 20

  • Impressum / Datenschutz
  • AGB