Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

Schulkinowoche Thüringen/Sachsen-Anhalt

24. SchulKinoWoche Thüringen I Sachsen-Anhalt
16. bis 27. November 2026

  • ThüringenProgramm
  • Sachsen-AnhaltProgramm
  • Infos
    • Über das Projekt
    • Anmeldung
    • Eintrittspreise
    • Themenschwerpunkt 2026
    • Grußworte
    • FAQs
  • Sonderprogramm TH
    • Sonderveranstaltungen
    • Lehrkräftefortbildungen TH
    • Unterrichtsmaterialien
    • Mobiles SchulKino
  • Sonderprogramm ST
    • Sonderveranstaltungen
    • Lehrkräftefortbildungen ST
    • Unterrichtsmaterialien
    • Mobiles SchulKino
  • Augen auf Kinotag 2027
  • Filme ST
  • Filme TH
  • Kontakt
Home | Archives for Events

Babystar

21. August 2026 by

Inhalt
Luca (16) ist erfolgreich im Influencer-Business. Alles, was in ihrem Hochglanz-Leben passiert, vermarkten ihre jungen Eltern als Family-Content im Internet. Seit dem ersten Ultraschallbild ihrer Tochter nehmen Millionen Followerinnen am Privatleben der Familie teil, verfolgen Lucas Aufwachsen aus jedem abgefilmten Winkel ihrer schicken Villa mit Pool: Die Eltern-Kind Gespräche der Heranwachsenden als Podcast, Lucas Avatar als „Freundin“ für Millionen auf dem Handy – alles wird zu Geld gemacht. Als die Eltern ihre Tochter vor laufender Kamera mit ihrer Entscheidung für ein neues Kind überraschen, bricht Lucas Welt zusammen. Wo wird ihr Platz innerhalb der Familie sein, wenn ein neuer Babystar die Bühne betritt? Sie verliert den Halt – und wird dabei gnadenlos abgefilmt. Alles für Klicks im Internet. Gefangen im eigenen Netz versucht Luca gegen ihre Eltern zu rebellieren. Sie verweigert ihre Mitarbeit, mietet sich im Hotel ein, bittet eine Kollegin des Family-Business darum, ihre Freundin zu sein. Aber sie hat nie gelernt, wie Leben jenseits der Kamera geht – und wie man Freundinnen statt Follower:innen hat.

Drama, Coming-of-age / Deutschland 2025 / 102 Min. / Regie: Joscha Bongard / Ab 9.Klasse / empf. ab 14 Jahren / FSK: 12
Themen: Social Media, Influencer, Selbstdarstellung und Inszenierung, Identität, Kapitalismus, Familiendynamiken,
Freundschaft, Entfremdung, Künstlichkeit
Fächer: Ethik, Sozialkunde, Deutsch, Politik, Philosophie, Medienbildung

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Als wäre es leicht

21. August 2026 by

Drama, Liebesfilm / Deutschland 2025 / 94 Min. / Regie: Milan Skrobanek / Ab 9.Klasse / empf. ab 14 Jahren / FSK: 12
Themen: Liebe, Beziehung, Familienkonflikte, Behinderung, Ableismus, Hilfsmittel, Kommunikation, Gehörlosigkeit, Sehbeeinträchtigung
Fächer: Deutsch, Ethik, Sozialkunde, Politik, Informatik, Medienkunde


Diese Veranstaltung ist kosten- und komplett barrierefrei für Seh- und Hörbeeinträchtigte.

Inhalt
Der blinde Florian ist ehrenamtlich beim FC St. Pauli als Kommentator unterwegs. Das Arbeitsamt zwingt ihn dennoch zu einem Job im Dialoghaus Hamburg. Da ist die gehörlose Fotografin Kati sofort an ihm interessiert: Ehrgeizig und forsch bahnt sie sich ihren Weg zu ihm. Rasch verlieben sich beide und finden Wege, einander zu verstehen. Besonders hilfreich dabei sind ihre Smartphones, die ihnen bei der Kommunikation helfen. Problematisch werden jedoch die keimenden Konflikte mit ihren Familien. Kati ist stolz darauf, in Deutscher Gebärdensprache zu kommunizieren, und fühlt sich von ihrer Mutter unter Druck gesetzt, sich ein Cochlea-Implantat einsetzen zu lassen. Florian hingegen ist bezüglich Familienthemen sehr ausweichend und reagiert nicht auf die Kontaktversuche seines Bruders, der ihm klarmachen will, dass sein Vater im Sterben liegt. Die Beziehung von Kati und Florian leidet zunehmend unter den Konflikten und schwebt zwischen den Stadien Trennung oder Zusammenfinden und Wachsen.

Drama, Liebesfilm / Deutschland 2025 / 94 Min. / Regie: Milan Skrobanek / Ab 9.Klasse / empf. ab 14 Jahren / FSK: 12
Themen: Liebe, Beziehung, Familienkonflikte, Behinderung, Ableismus, Hilfsmittel, Kommunikation, Gehörlosigkeit, Sehbeeinträchtigung
Fächer: Deutsch, Ethik, Sozialkunde, Politik, Informatik, Medienkunde

Kategorie: Sachsen-Anhalt, Sonderveranstaltungen

Familien im Film – Mit Kurzfilmen über das Thema Familie ins Gespräch kommen

21. August 2026 by

Fortbildungsnummer: 26L3004305
Anmeldung: über elTIS-Online

Im Rahmen der Fortbildung werden mehrere altersgerechte Kurzfilme (darunter Dokumentar-, Kurzspiel,- Animationsfilme) vorgestellt, die sich mit dem Thema Familie beschäftigen und verfügbar sind. Mindestens zwei Filme werden gemeinsam gesichtet und analysiert. Dabei lernen die Teilnehmenden verschiedene pädagogische Strategien kennen, um mit dem Film Gesprächsanlässe zu schaffen, mit denen man in die Bearbeitung komplexer und emotionaler Themen einsteigen kann. Gleichzeitig wird vermittelt, wie eine Filmanalyse im Unterricht aufgebaut werden kann, in der nicht nur das Thema des Films, sondern auch die künstlerische Herangehensweise und die Nutzung verschiedener filmischer Mittel besprochen werden.

Vorgestellt werden Aufgaben zur Vorbereitung der Filmsichtung und Methoden, mit denen ein Film in der Nachbereitung gemeinsam erschlossen werden kann. Dazu gehört z.B. die Arbeit mit Beobachtungsaufgaben, die gezielte Analyse von Filmstills und -ausschnitten und weitere Methoden, um thematisch und/oder kreativ tiefer einzusteigen.

Die Fortbildung ist interaktiv gestaltet und erfordert die Mitarbeit der Teilnehmenden. Wir bitten daher darum, die Kamera während der Fortbildung eingeschaltet zu lassen.

Dozentin: Luc-Carolin Ziemann, Filmvermittlerin und freie Kuratorin, Autorin von Filmheften und Begleitmaterialien, langjährige Mitarbeiterin versch. Festivals und als Referentin in der Fortbildung für Pädagoginnen und Multiplikatoren tätig.

Diese Fortbildung findet in Kooperation mit der SchulKinoWoche Sachsen-Anhalt und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) statt.

Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu (lsaurl.de/digcompedu) folgende Kompetenz/en: 2.1, 3.1 und 6.1 (Kompetenzstufe: B)

Kategorie: Fortbildungen, Sachsen-Anhalt

Film im Unterricht: Film in der Vermittlung zu Nationalsozialismus und Holocaust

21. August 2026 by

Durch die Unmittelbarkeit ihrer Wirkung stellen Filme einen intensiven, empathischen Zugang für Schülerinnen udn Schüler zu einem Thema her, dem sonst bisweilen mit Abwehr oder vermeintlichen Übersättigungsgefühl begegnet wird. Gleichzeitig eröffnen Filme Potenziale zur kritischen Medienreflektion und setzt Impulse, filmästhetische und dramaturgische Elemente kennenzulernen.

Praxisorientierte Fragen und Empfehlungen für den Unterricht sowie die Vorbereitung für die Teilnahme am Augen-auf-Kinotag stehen im Fokus der Fortbildung: Welche Filme eignen sich für Ihre Lerngruppe? Wie binden ich einen Film zum Thema Nationalsozialismus, Holocaust und der Nachgeschichte in meinen Unterricht ein? Welche herausfordernden Situationen könnten auftreten und wie kann ich damit umgehen? Exemplarisch werden wir uns bestehende Unterrichtsmaterialien ansehen und in Methoden einarbeiten.

Dozentin: Rifka Ajnwojner arbeitet seit 2021 in der Bildung und Vermittlung des Jüdischen Museums Frankfurt als abgeordnete Lehrerin. Sie ist zuständig für die kulturelle, politische Bildung zu den Themen Judentum, aktuelles jüdisches Leben, Formen des Antisemitismus und Erinnerung an den Holocaust.

Diese Fortbildung ist eine Kooperation mit VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz und der SchulKinoWoche Thüringen/Sachsen-Anhalt und findet vorab im Rahmen des Augen-auf-Kinotags anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt. In Berlin, Halle (Saale), Köln und München können Sie sich zusätzlich zur Fortbildung mit Ihrer Klasse am 27. und 28. Januar für einen Film mit anschließendem Filmgespräch anmelden. Weitere Informationen zum Kinotag mit Schulkino: https://www.augenauf-kinotag.de

Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu folgende Kompetenz/en: 6.1 (LISA-Kompetenzstufe: A)

Kategorie: Fortbildungen, Sachsen-Anhalt

Film im Unterricht: Verfolgung von Sinti und Romnja im Nationalsozialismus

21. August 2026 by

Fortbildungsnummer: 26L3004303
Anmeldung: über elTIS-Online

Filme tragen dazu bei, die Schrecken der NS-Zeit erinnerungskulturell zu bewahren und emotional zugänglich zu machen. Lange Zeit blieb filmisch wie gesellschaftlich die Verfolgungsgeschichte von Sinti und Romnja ausgeblendet, obwohl mehrere hunderttausend Angehörige der Minderheit im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Inzwischen gibt es bewegende Spiel- und Dokumentarfilme, die auch im Unterricht eingesetzt werden können.

Die Fortbildung verbindet historisches Hintergrundwissen, Filmbildung und kritische Medienkompetenz im Bereich Antiziganismus. Auf dieser Basis wurden konkrete Unterrichtsentwürfe zu Filmen erarbeitet. Dabei geht es um das Biopic „Django – Ein Leben für die Musik“ (F, 2017), den Kinderfilm „Zirkuskind“ (D, 2024) über eine Sinti-Artistenfamilie, den Kurzfilm „Menschen können zweimal sterben” (D, 2022) sowie den Dokumentarfilm „Wesley schwimmt“ (D, 2024), der den Urenkel des Überlebenden Hugo Höllenreiner auf eine Gedenkstättenfahrt begleitet. Ziel der Fortbildung ist es, Wege zu finden, Schülerinnen und Schülern die NS-Geschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart zu vermitteln und sie für Diskriminierung in der heutigen Vielfaltsgesellschaft zu sensibilisieren.

Dozentin: Atiđe Jasarova (Projektmanagerin im „Critical Film & Image Hub“ an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg)

Diese Fortbildung ist eine Kooperation mit VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz und der SchulKinoWoche Thüringen/Sachsen-Anhalt und findet vorab im Rahmen des Augen-auf-Kinotags anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt. In Berlin, Halle (Saale), Köln und München können Sie sich zusätzlich zur Fortbildung mit Ihrer Klasse am 27. und 28. Januar für einen Film mit anschließendem Filmgespräch anmelden. Weitere Informationen zum Kinotag mit Schulkino: https://www.augenauf-kinotag.de

Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu folgende Kompetenz/en: 6.1 (LISA-Kompetenzstufe: A)

Kategorie: Fortbildungen, Sachsen-Anhalt

FAMILIEN IM FILM

21. August 2026 by

Mit Kurzfilmen über das Thema Familie ins Gespräch kommen

Veranstaltungs-Nr.: 274106501

Inhalt
Im Rahmen der Fortbildung werden mehrere altersgerechte Kurzfilme (darunter Dokumentar-, Kurzspiel,- Animationsfilme) vorgestellt, die sich mit dem Thema Familie beschäftigen und verfügbar sind. Mindestens zwei Filme werden gemeinsam gesichtet und analysiert. Dabei lernen die TN verschiedene pädagogische Strategien kennen, um mit dem Film Gesprächsanlässe zu schaffen, mit denen man in die Bearbeitung komplexer und emotionaler Themen einsteigen kann. Gleichzeitig wird vermittelt, wie eine Filmanalyse im Unterricht aufgebaut werden kann, in der nicht nur das Thema des Films, sondern auch die künstlerische Herangehensweise und die Nutzung verschiedener filmischer Mittel besprochen werden.

Vorgestellt werden Aufgaben zur Vorbereitung der Filmsichtung und Methoden, mit denen ein Film in der Nachbereitung gemeinsam erschlossen werden kann. Dazu gehört z.B. die Arbeit mit Beobachtungsaufgaben, die gezielte Analyse von Filmstills und -ausschnitten und weitere Methoden, um thematisch und/oder kreativ tiefer einzusteigen.

Die Fortbildung ist interaktiv gestaltet und erfordert die Mitarbeit der Teilnehmenden. Wir bitten daher darum, Ihre Webcams während der Fortbildung einzuschalten.

Referentin​: Luc-Carolin Ziemann ist Filmvermittlerin und freie Kuratorin, Autorin von Filmheften und Begleitmaterialien, langjährige Mitarbeiterin versch. Festivals und als Referentin in der Fortbildung für Pädagog:innen und Multiplikator:innen tätig.

Kategorie: Fortbildungen, Thüringen

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 7
  • Seite 8
  • Seite 9
  • Seite 10
  • Seite 11
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kontakt

SchulKinoWoche Thüringen I Sachsen-Anhalt
c/o Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ
Anger 37 · 99084 Erfurt · Telefon: 0361 66 386 20

  • Impressum / Datenschutz
  • AGB